Der Wert und die Qualität des Wassers | Aquaneo

Das „Wasser des langen Lebens“ |

 

In China kennt man aus alten Texten die Bezeichnung „Wasser des langen Lebens“. Dieses Wasser wurde mit immensem Aufwand aus Hochgebirgsregionen geholt und stand nur der Oberschicht zur Verfügung. Dabei handelte es sich um reinstes und hochenergeti­sches Gebirgsquellwasser.

Qualitätskriterien nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)

Seit ewigen Zeiten unterscheiden die Chinesen nach der traditionellen chinesischen Medizin vier Qualitäten bei der Wasserbeurteilung:

Die höchste Qualität besitzt das „Wasser des langen Lebens“, nämlich das Schmelz- oder Regenwasser aus dem Hochgebirge.

Die zweithöchste Qualität besitzt das Quellwasser am Fuße der Berge.

An dritter Stelle folgt das Flusswasser

und an letzter Stelle steht das Wasser aus den Leitungen.

Natürliches Quellwasser wird immer seltener

Reines, gesundes Quellwasser ist heute nur noch selten anzutreffen. Man findet in unseren Regionen nur noch wenige Wasserquellen, die nicht kontaminiert sind und reines, gesundes Trinkwasser liefern. Die „Plose“ Quelle in Norditalien ist beispiels­weise eine dieser Quellen. Sie entspringt im Gebirge auf über 1.600 Meter. Dies ist der Hauptgrund, weshalb die Wasserqualität aus dieser Quelle noch überdurch­schnittlich gut ist. Auch die Hochgebirgsquelle „Lauretana“ in Piemont in Italien ist ein exzellentes Mineralwasser, das auch heute noch in Glasflaschen abgefüllt wird und im Handel für teures Geld gekauft werden kann.

Messung der Wasserqualität in Mikrosiemens

Die Grenzwerte für deutsches Leitungswasser sind in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) festgelegt. Gemessen in Mikrosiemens (μS) geben sie an, wie hoch die elektrische Leitfähigkeit des Wassers ist.

Entwickelt wurde diese Messmethode von Professor Dr. Claude Vincent, welcher von 1950 bis 1974 im Auftrag der französischen Regierung den Zusammenhang zwischen Sterberate und Wasserqualität erforschte. Professor Vincent fand heraus, dass in Gegenden mit mineralarmem Wasser gesündere Menschen lebten als in Gegenden mit mineralhaltigem Wasser. In letzteren häuften sich auffällig viele Herz-, Kreis­lauf- sowie Krebserkrankungen. Nach langen Jahren Forschung konnte Vincent schließlich nachweisen, dass mineral- bzw. fremdstoffreiches Wasser mit hoher elektrischer Leitfähigkeit ungesünder ist als Wasser mit niedriger Leitfähigkeit.

Laut deutscher TrinkwV lag im Jahre 1980 der Grenzwert für die elektrische Leitfäh­igkeit bei 280 μS. Bereits damals wusste man durch Professor Vincent, dass nur ein Wert bis 129 μS als gesund gilt. Trotzdem wurde über die Jahre hinweg dieser Wert immer wieder erhöht.

Erschreckend: 2001 wurde in Deutschland der Grenzwert auf 2.500 μS erhöht. Laut World Health Organisation (WHO) ist bereits Wasser mit einer Leitfähigkeit von 750 μS nicht mehr als Trinkwasser geeignet und gesundheitlich bedenklich.

 

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